Anmelden

Unsere Methodik

Wie wir Lernen über Konsum so gestalten, dass es im Alltag ankommt – ohne Theorieberg und ohne erhobenen Zeigefinger.

Lernen durch Erkennen, nicht durch Regeln

Die Webinare von Brumtavil basieren auf einem einfachen didaktischen Prinzip: Menschen lernen am nachhaltigsten, wenn sie etwas selbst erkennen – nicht wenn es ihnen gesagt wird. Das bedeutet, dass wir keine Regeln formulieren, sondern Situationen zeigen. Situationen, die so vertraut sind, dass jeder Teilnehmende sofort weiß, wovon die Rede ist.

Dann stellen wir Fragen. Und lassen Raum für Antworten, die nicht vorgegeben sind.

Der typische Ablauf

1

Einstieg mit einem Szenario

Jedes Webinar beginnt mit einer konkreten Alltagssituation. Kein abstraktes Konzept, keine Definitionen. Eine Situation, die jeder kennt. Das schafft sofortige Relevanz und öffnet den Raum für eigene Assoziationen.

2

Analyse und Konzepteinführung

Im zweiten Schritt schauen wir gemeinsam genauer hin. Was passiert da eigentlich? Welche Mechanismen sind aktiv? Hier kommen Konzepte aus Psychologie und Verhaltensforschung ins Spiel – aber immer im Dienst des Szenarios, nicht umgekehrt.

3

Weitere Beispiele und Variationen

Das Konzept wird dann auf weitere Beispiele angewendet – teils von uns vorbereitet, teils aus dem Publikum. Dieser Schritt zeigt, wie breit ein Muster wirkt, und verhindert, dass es als Einzelfall abgetan wird.

4

Reflexion und Übertragung

Am Ende jedes Webinars gibt es eine kurze Reflexionsphase. Teilnehmende werden eingeladen, das Gelernte auf ihre eigene Situation zu übertragen – ohne Druck und ohne Bewertung. Ein Handout mit Reflexionsfragen unterstützt diesen Schritt auch nach dem Webinar.

Alltagsbeispiele als Lernmittel

Abstrakte Konzepte verblassen schnell. Konkrete Situationen bleiben. Wenn jemand beim nächsten Einkauf an den Supermarkt-Webinar denkt und kurz innehält – dann hat das Format seinen Zweck erfüllt.

Wir wählen Beispiele bewusst so aus, dass sie für unterschiedliche Lebenssituationen passen. Nicht jeder kauft dasselbe, aber fast alle kennen das Gefühl, etwas zu kaufen und hinterher unsicher zu sein, ob es wirklich gebraucht wurde. Genau dieses Gefühl ist der Ausgangspunkt.

Kein Webinar dieser Reihe endet mit einer Handlungsaufforderung. Es endet mit einer Frage – die jeder für sich beantwortet.

Lernmaterialien auf einem Schreibtisch mit Notizbuch und Kaffeetasse in warmem Licht

Worauf die Inhalte aufbauen

Verhaltensökonomie

Konzepte wie kognitive Verzerrungen, mentale Buchführung und der Endowment-Effekt helfen zu erklären, warum rationale Kaufentscheidungen so selten wirklich rational sind.

Motivationspsychologie

Von Maslows Bedürfnishierarchie bis zu modernen Selbstbestimmungstheorien – wir nutzen psychologische Konzepte, um zu erklären, was Menschen wirklich antreibt.

Konsumsoziologie

Konsum ist kein individuelles Phänomen. Soziale Normen, Gruppenidentitäten und kulturelle Bedeutungen von Produkten prägen, was als notwendig gilt – und was als Luxus.

Achtsamkeitsbasierte Ansätze

Nicht im spirituellen Sinne, sondern im praktischen: die Fähigkeit, im Moment innezuhalten und zu bemerken, was gerade passiert – bevor die Entscheidung bereits getroffen ist.

Jetzt mehr erfahren

Sehen Sie sich alle Webinar-Themen an oder treten Sie direkt mit uns in Kontakt.

Ihre Privatsphäre

Wir verwenden Cookies, um diese Website zu betreiben und zu verbessern.

Notwendig
Analyse
Marketing
Mehr erfahren